Neuraltherapie

Neuraltherapie

Die Brüder Huneke entdeckten 1928 die Wirkung der Injektion von Lokalanästhetika (örtlichen Betäubungsmitteln) an schmerzhaften Zonen des Körpers, wobei man diese Areale ruhig stellt, so dass sich diese entkrampfen und die Selbstheilungskräfte wieder in Gang kommen (vergleichbar mit einer Neuprogrammierung des Computers).

Darüber hinaus wird über die Verschaltung der Nervenbahnen auch eine Fernwirkung auf Störzonen / Störherde (z.B. Narben und Zahnherde) erzielt. Beim beobachteten Sekundenphänomen (sofortige Beschwerdefreiheit) übersteigt die Wirkungsdauer die reine Anästhesiedauer (max. 30 – 60 Min.).

Folgende Behandlungstechniken werden durchgeführt:

  • Störfeld-Diagnostik, Narbenbehandlung (Entstörung), Reflexzonen
  • Quaddeln (unter Hautoberfläche), Infiltration (tiefer – in Muskulatur)
  • Intravenöse Injektion / Infusionen
  • Injektion an Nervenaustrittspunkten, -knoten und -wurzeln
  • Behandlung von Mandeln, Schilddrüsen, Zähnen, Gelenken

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